{"id":36256,"date":"2022-03-21T15:54:10","date_gmt":"2022-03-21T14:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/?post_type=log&#038;p=36256"},"modified":"2022-03-23T08:11:42","modified_gmt":"2022-03-23T07:11:42","slug":"musse-2","status":"publish","type":"log","link":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/log\/musse-2\/","title":{"rendered":"&#8222;Von der Ladefl\u00e4che eines Gel\u00e4ndewagens feuerten Soldaten schwere Geschosse auf uns ab&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><i><span data-contrast=\"auto\">Musse* ist 23 Jahre alt. Er ist geflohen vor dem Krieg in Tigray, \u00c4thiopien. Er hatte nie die Absicht, in Libyen zu enden. Am 31. Juli 2021 wurde er von der Crew auf der Ocean Viking gerettet. An Bord erz\u00e4hlte er unserem Team, was er alles durchgemacht hat seit Kriegsbeginn \u2013 von der Flucht vor gewaltsamen Zusammenst\u00f6ssen, davon, dass auf ihn geschossen wurde, wie er seine Freunde an den Krieg verloren hat. \u00abDas Problem in der Region ist ein politisches, es sind nicht die Menschen\u00bb, sagt er. \u00abW\u00e4re ich geblieben, w\u00e4re ich hundertprozentig get\u00f6tet worden\u00bb.<\/span><\/i><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">\u00abIch stamme aus der Region Tigray in \u00c4thiopien. Letztes Jahr, am 4. November, brach ein Krieg aus zwischen der Volksbefreiungsfront (TPLF) auf der einen Seite und den \u00e4thiopischen und eritreischen Milit\u00e4rstreitkr\u00e4ften auf der anderen. Eine Woche sp\u00e4ter <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">fielen die Streitkr\u00e4fte in mein Dorf im S\u00fcdwesten der Region ein<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Ich lebte im Grenzgebiet zwischen dem Sudan und mit der benachbarten Region Amhara. Seit dem fr\u00fchen Morgen hielten wir uns in unserem Haus versteckt. Meine Mutter, meine zwei j\u00fcngeren Schwestern und mein j\u00fcngerer Bruder. Wir h\u00f6rten draussen die Lastwagen ins Dorf fahren. Eritreische und \u00e4thiopische <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Soldaten rissen die Eingangst\u00fcre nieder und feuerten mit Maschinengewehren ins Innere des Hauses<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Mein Bein wurde von einer Kugel getroffen. Ich ging zu Boden, ich erinnere mich nur daran, dass meine Mutter schrie. Sie dachten wohl, ich sei tot und liessen mich dort liegen. Sie gingen zum n\u00e4chsten Haus und t\u00f6teten die jungen Menschen dort. Sie t\u00f6ten immer junge Menschen \u2013 nur weil sie davon ausgehen, dass wir sp\u00e4ter der TPLF beitreten, und obwohl das \u00fcberhaupt nicht stimmt.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Mein j\u00fcngerer Bruder hat Erste Hilfe gelernt, er hat mir mein Leben gerettet.<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Noch am selben Nachmittag hat die Volksbefreiungsfront TPLF die \u00e4thiopischen Milit\u00e4rstreitkr\u00e4fte vertrieben. Sobald wir die Gelegenheit hatten, sind wir geflohen. Ich konnte kaum gehen. Mein Bruder unterst\u00fctzte mich mit einem Arm, mit dem anderen trug er unseren Koffer. Nach drei Stunden war ich am Ende meiner Kr\u00e4fte. Wir waren in einer l\u00e4ndlichen Gegend. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Wir klopften an die T\u00fcre von Unbekannten, sie kochten f\u00fcr uns und gaben uns f\u00fcr eine Nacht ein Dach \u00fcber dem Kopf.<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Am n\u00e4chsten Tag wurden die K\u00e4mpfe in der Region noch intensiver, aber so sehr ich mich auch bem\u00fchte, ich konnte nicht gehen. Die Leute, die uns beherbergt hatten, gaben uns ihren Esel, damit ich darauf reiten konnte. So konnten wir weiter.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Wir schafften es in eine andere Gegend, ebenfalls auf dem Land. Dort konnten wir bei Verwandten unterkommen. Es gab aber weder Medikamente noch \u00e4rztliche Versorgung, von Spit\u00e4lern ganz zu Schweigen. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Irgendwann trafen wir auf einen Krankenwagen vom Roten Kreuz, ich konnte mit ihnen mitfahren und sie brachten mich nach Adigrat in ein Spital<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Dort blieb ich f\u00fcnf Tage, bis auch dort die \u00e4thiopischen und eritreischen Streitkr\u00e4fte einfielen. Viele Menschen waren als Binnenfl\u00fcchtlinge von den l\u00e4ndlichen Gebieten nach Adigrat gefl\u00fcchtet, unter ihnen auch mein Grossvater. Da ich immer noch nicht gut zu Fuss war, war nicht an Flucht zu denken. Wir mussten uns stattdessen im Keller eines hohen Geb\u00e4udes verstecken. Doch das Geb\u00e4ude wurde auch getroffen. Wir hatten solche Angst! Erst um vier Uhr morgens fassten wir Mut und verliessen das Geb\u00e4ude und flohen zusammen mit vielen anderen zur\u00fcck aufs Land.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<blockquote><p><b><span data-contrast=\"auto\">An diesem Tag wurden mindestens vier Leute an dieser Stelle get\u00f6tet.<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Zu dieser Zeit war Tigray bereits v\u00f6llig unter Kontrolle der eritreischen und \u00e4thiopischen Streitkr\u00e4fte. Ab 18 Uhr galt eine Sperrstunde. Wer dagegen verstiess und erwischt wurde, landete im Gef\u00e4ngnis in Eritrea. F\u00fcr Menschen aus Tigray warteten dort unterirdische Gef\u00e4ngnisse. Wenn sie mich nach Eritrea gebracht h\u00e4tten, w\u00e4re ich verloren gewesen. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Meine Familie h\u00e4tte nie erfahren, wo ich war.<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Die eritreischen Streitkr\u00e4fte sind sehr gef\u00e4hrlich. Schon als ich sehr jung war, herrschte Krieg zwischen \u00c4thiopien und Eritrea. Damals wurden 265 Leute von meiner Region nach Eritrea verschleppt, ihre Familien wissen bis heute nicht, was mit ihnen geschehen ist. Meine Mutter hat mir diese Geschichte erz\u00e4hlt, sie erinnert sich sehr gut an die Geschehnisse. Also mussten wir wieder um unser Leben rennen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Wir wussten, dass in der Stadt Mekelle (Hauptstadt der Region Tigray im \u00e4ussersten Norden von \u00c4thiopien) internationale Hilfsorganisationen vor Ort waren. Wir glaubten, dass \u00fcber sie die Berichte \u00fcber die Grausamkeiten der Streitkr\u00e4fte an die Weltmedien gelangen w\u00fcrden. Wir dachten, dort w\u00e4re es sicherer f\u00fcr uns. Eines Nachts, ich war mit einem Freund am Poolbillard spielen, <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">h\u00f6rten wir den L\u00e4rm von Bomben<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Wir rannten nach Hause, obwohl noch nicht Sperrstunde war. Auf dem Heimweg rannten wir direkt in zwei Regierungssoldaten hinein. Sie kamen direkt auf uns zu. Sie feuerten auf uns, aber wir schafften es, ihnen zu entkommen. Am n\u00e4chsten Tag ging die Bombardierung von Mekelle wieder weiter. Ich war zu dem Zeitpunkt weit weg von meinem Haus und versuchte zu fliehen. Auf einem Gel\u00e4ndewagen sassen Soldaten und feuerten mit schwerem Kriegsgesch\u00fctz. Genau an der Stelle starben mindestens vier Menschen an diesem Tag.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<blockquote><p><b><span data-contrast=\"auto\">An der Universit\u00e4t waren wir eine Gruppe von sechs guten Freunden. Zwei von ihnen sind nun tot.<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Zu dieser Zeit gab es nirgendwo Strom, das Internet war seit Beginn der K\u00e4mpfe abgestellt, es gab auch kein Telefonnetz. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Jeden Morgen erfuhren wir, dass jemand, den wir kannten get\u00f6tet worden sei,<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> weil irgend jemand \u00fcber jemand anderes die Neuigkeiten erfuhr. <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u00abErinnerst du dich an Samari? Sie wurde vergewaltigt. Kennst du Jonas? Er wurde umgebracht.\u00bb<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\"> Jede Unterhaltung lief so ab. Viele meiner Freunde, Leute, mit denen ich an die Universit\u00e4t ging, sind tot. Es schmerzt mich, daran zu denken. Ich bin sicher, ihr habt in den Medien davon erfahren. Sogar \u00e4ltere Leute werden umgebracht, doch sie haben es vor allem auf junge Leute abgesehen. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">An der Uni waren wir eine Gruppe von sechs guten Freunden. Zwei von ihnen sind nun tot.<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Die M\u00e4dchen aus unserer Gegend erleben sexualisierte Gewalt. Die denken, dass alle Menschen in Tigray der TPLF angeh\u00f6ren, aber das stimmt nicht. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Wir hatten alle solche Angst, wir konnten auf keinen Fall bleiben. <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">Wenn ich geblieben w\u00e4re, w\u00e4re ich hundertprozentig get\u00f6tet zu werden.<\/span><span data-contrast=\"auto\"> Alle in Tigray haben solche Angst. Wenn du einkaufen gehst weisst du nicht, ob du wieder zur\u00fcck nach Hause kommen wirst.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Es gab f\u00fcr mich nur die eine M\u00f6glichkeit, nach Addis Abeba zu fliehen. Es gab zwei Routen, um von Mekelle nach Addis zu gelangen. Eine f\u00fchrte durch die Region Amhara (Verwaltungsregion im Norden \u00c4thiopiens, westlich von Mekelle) und die andere durch die Region Afar (Verwaltungsregion im Norden \u00c4thiopiens, \u00f6stlich von Mekelle). Die Truppen von Amhara hassen uns aus Tigray, deshalb entschloss ich mich f\u00fcr Afar. Aber auch dort gab es K\u00e4mpfe zwischen den Regierungstruppen und den regionalen Truppen. Ich rief einen Freund an, der in der Region wohnte, aber er riet mir ab, ich solle mich von seiner Gegend fernhalten. Wir schliefen draussen, nur zwei Kilometer von den K\u00e4mpfen entfernt. Wir erwischten am n\u00e4chsten Tag einen Bus nach Addis, doch es gab eine Strassensperre von Milizen, die auf den Bus feuerten. Erst als wir ihnen sagten, wir seien aus Tigray liessen sie uns weiterfahren \u2013 sie denken, dass wir den selben Feind haben.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Meine Mutter ist aus Eritrea, mein Vater ist aus Tigray. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Das Problem dieser Gegen ist ein rein politisches, es sind nicht die Menschen dort. <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">Mein Onkel, bei dem ich in Addis Abeba wohnen konnte, ist auch aus Eritrea. Er und mein Cousin wurden zusammen verhaftet und wieder frei gelassen, weil sie nicht aus Tigray stammen. Ich h\u00e4tte dieses Gl\u00fcck nicht gehabt. Was kann ich also tun? Ich musste mein Land verlassen. Ich floh in den Sudan, in ein <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Fl\u00fcchtlingslager. Dort leben etwa 6000 Menschen<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Arbeiten konnte ich dort nicht, aber ich musste Arbeit finden \u2013 um meine Familie zuhause zu unterst\u00fctzen. Sie hatten keinen Strom und kein Einkommen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<blockquote><p><b><span data-contrast=\"auto\">Wir flehten die Leute an (&#8230;) sie sollen uns gehen lassen, wir wollten zu den Hilfsorganisationen in Tripolis gelangen. Doch sie liessen uns nicht gehen.<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><span data-contrast=\"auto\">Ich wollte in die Region von Juba im Sudan und fand jemanden, der mir vorschlug, mich mitzunehmen obwohl ich kein Geld hatte. Er sagte, ich k\u00f6nne ihm das Geld zur\u00fcckgeben wenn ich Arbeit gefunden habe. Ich stieg in seinen Gel\u00e4ndewagen und <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">dachte, wir seien auf dem Weg nach Juba \u2013 doch er brachte uns nach Libyen<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Sobald wir dort waren, \u00fcberliess er uns unserem Schicksal und stellte sein Mobiltelefon aus. Und so fand ich mich mittellos in Libyen wieder. Mir blieb nichts anderes \u00fcbrig, als einen entfernten Verwandten in Europa anzurufen und ihm meine Situation zu schildern. Er erz\u00e4hlte mir, <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Libyen sei genauso gef\u00e4hrlich wie Tigray<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">. Er und ein Freund von mir in Grossbritannien sammelten Geld und bezahlten meine \u00dcberfahrt \u00fcber das Meer, um nach Europa zu gelangen. Als ich in Libyen ankam wurde ich zusammen mit vierzig anderen Personen in einen \u00fcberf\u00fcllten Container gepfercht. Dort kriegst du nichts, keine medizinische Versorgung, nichts. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Ich habe insgesamt f\u00fcnf Monate in Libyen verbracht, zwei davon in einem kleinen Container, drei Monate in einer grossen Halle, die wie ein Hangar aussah. <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">600 bis 700 Menschen waren darin eingepfercht. <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">F\u00fcnf Monate lang litt ich Hunger<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">, es gab nicht genug zu essen. Wir flehten die Leute, die uns festhielten an, sie sollen uns gehen lassen, wir wollten zu den Hilfsorganisationen in Tripolis gelangen. Doch sie liessen uns nicht gehen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><span data-contrast=\"auto\">Als ihr gekommen seid, um uns zu retten, sahen wir ein Metallteil auf einem eurer Rettungsschnellboote, und wir dachten, das sei ein Gewehr. Wir dachten, ihr seid Libyer. Dann winkte euer Freund auf dem Schnellboot und rief, \u2018wir kommen um euch zu retten\u2019! <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Niemand auf unserem Boot verstand ihn, da niemand Englisch sprach ausser mir, also \u00fcbersetzte ich f\u00fcr die anderen. Das war der gl\u00fccklichste Augenblick in einer langen Zeit, an den ich mich erinnern kann.<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> Ich f\u00fchlte mich wie wiedergeboren. Ihr habt unsere Leben gerettet.\u00bb<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">***<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">*Der Name wurde ge\u00e4ndert, um die Anonymit\u00e4t des \u00dcberlebenden zu bewahren.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u00dcbersetzung: Pascale Navarra\u00a0<span data-ccp-props=\"{}\"><br \/>\n<\/span>Photo: Flavio Gasperini \/ SOS MEDITERRANEE<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musse* ist 23 Jahre alt. Er ist geflohen vor dem Krieg in Tigray, \u00c4thiopien. Er hatte nie die Absicht, in Libyen zu enden. Am 31. Juli 2021 wurde er von der Crew auf der Ocean Viking gerettet. An Bord erz\u00e4hlte er unserem Team, was er alles durchgemacht hat seit Kriegsbeginn \u2013 von der Flucht vor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":36255,"parent":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"wds_primary_category":0,"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[44],"class_list":["post-36256","log","type-log","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-zeugenberichte"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/log\/36256"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/log"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/log"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.sosmediterranee.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}